

Kondor in Aktion!
Die ältesten Mitglieder der Pfadi St. Jakob sind junge Erwachsene ab etwa 17 Jahren, die schon einige Jahre in der Wolfsstufe oder Pfadistufe geleitet haben. Nachdem sie die Leitung an Jüngere abgegeben haben, finden sie sich in Gruppen zusammen (den sogenannten „Rotten“) und unternehmen zusammen die vielfältigsten Sachen. Da die Teilnehmer der Roverstufe schon Leitungsfunktionen hatten, können sie sich selbstständig organisieren. Dementsprechend sind die Inhalte der vierten Stufe vielfältig und kaum eingeschränkt, und nach eigenen Wünschen gestaltet.
Zusätzlich zu eigenen Aktivitäten helfen die Rover oft bei den Aktivitäten der anderen Stufen mit, sei es als Koch in einem Lager oder als Räuber an Samstagnachmittagen. Bei Schwierigkeiten oder speziellen Anlässen können sie auch den aktiven Leitern mit ihrer Erfahrung helfen. Auch die stillen Helfer im Hintergrund (Kasse, Vereinszeitschrift, Archiv, Materialbüro) sind bei den Rovern dabei.
Eine Roverrotte bleibt mit ihren Mitgliedern so lange bestehen, wie die Mitglieder aktiv sein möchten. Wenn diese anfangen ihre eigenen Wege zu gehen, löst sich eine Rotte auf und überlässt der nächsten Generation das Feld.
Wenn es gewünscht wird, brechen die Kontakte aber auch da nicht ganz ab, und man kann dem Altpfadfinderverein (APV) beitreten, der bei uns „Rat der Weisen“ genannt wird. Man bekommt die Vereinszeitschrift und trifft sich einmal im Jahr.
